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Die optimistische Idee dieser Oper – die Verherrlichung der mächtigen schöpferischen Kräfte der Natur, die den Menschen Glück bringen – ist in der Volkspoesie verankert. „Schneeflöckchen“ verkörpert gleichzeitig den Gedanken von der großen gestalterischen Kraft der Kunst. In der Oper stehen sich, nach den Worten des Komponisten, zwei Welten gegenüber, die reale und die fantastische. Schneeflöckchen, der Hirte Lelj und der Zar Berendej sind halbreale, halbfantastische Personen. Der strenge Frost ist laut Rimsky-Korsakow ein Feind von Jarilo, der Sonne. Schneeflöckchen, ein Kind von Frost und Frühling, strebt mit ihrer ganzen Seele zu den Menschen, zur Sonne und der Komponist zeigt mit bewundernswerter Wahrheit wie allmählich Liebe und Wärme in ihrem Herzen Platz finden und gleichzeitig zum Tode führen. |
Schneeflöckchen (Snegurotschka) Musik Libretto Regie |